Links zum Thema Pharma
Pharma TOP 10 
- OCTAPHARMA Produktions Ges.m.b.H. (17852 Aufrufe)
- Laevosan Pharma GmbH (5251 Aufrufe)
- ZLB Behring GmbH (4987 Aufrufe)
- Abbott Gesellschaft mbH (4831 Aufrufe)
- Agepha Pharmaceuticals (4571 Aufrufe)
- Actelion Pharmaceuticals Austria GmbH (4466 Aufrufe)
- AESCA Pharma Ges.m.b.H. (4205 Aufrufe)
- Aliud Pharma GmbH & Co. KG (4078 Aufrufe)
- Globopharm GmbH (3509 Aufrufe)
- Procter & Gamble Austria GmbH (3503 Aufrufe)
Neue Einträge 
- Impressum (2010-09-05 11:55)
- Hexal Pharma GmbH (2010-06-14 16:37)
- Pharmajobs (2009-11-25 22:35)
- Easypharm GmbH & Co KG (2009-10-05 05:17)
- Croma-Pharma Ges. m.b.H (2009-09-25 21:39)
Quicklinks
Pharma News 
Herstellung fester Arzneiformen – GEA Pharma Systems Technologietage 
GEA Pharma Systems bietet Ihnen kostenlose Seminare zu aktuellen Themen für den Bereich "Herstellung fester Arzneiformen" ganz in Ihrer Nähe an.
Wenn
- das Scale-up von Wirbelschichtprozessen für Sie ein Buch mit sieben Siegeln ist ...
- Sie bei hochaktiven Stoffen nur an Isolator und Vollschutzanzüge denken ...
- Sie PAT umsetzen möchten, aber mit Ihrer optischen Messung nur das Material auf dem Schauglas erfassen ...
- Produktwechsel an einer Tablettenpresse für Sie ein "Tagesgeschäft" ist ...
- Kostenreduzierung durch kontinuierliche Granulation für Sie eine Überlegung wert ist ...
- die Handhabung hochaktiver Stoffe den Betrieb lahmlegt ...
- Sie wissen möchten, wie jede einzelne Tablette die exakt gleiche Presskraft erfährt und damit immer die gleiche Freisetzung ...
- Ihnen der Industriestandard für flexibles Containment "Hicoflex™", noch kein Begriff ist ...
- Sie erfahren möchten wie die seitliche Entleerung von Wirbelschichtapparaten funktioniert und warum ggfs. nicht ...
- es Sie interessiert, wie bei Zweischichttabletten für jede Schicht eine genaue Gewichtsregelung erfolgt ...
- Sie wissen möchten wie ein Bottom Spray Granulations- und Coatingverfahren ohne zusätzliche Kompressoren die besten Ergebnisse erzielt ...
- Containment eine integrierte Gesamtlösung und nicht nur ein Klappensystem sein soll ...
...sollten Sie eine Teilnahme an den GEA Technologietagen in Erwägung ziehen.
Details finden Sie unter diesem Link auf unserer Webseite.
Sie sind herzlich eingeladen!
Aus der bekannten Pharma Versand Apotheke wird nun Besamex 
Die unter dem Namen Pharma-Versand-Apotheke bekannt gewordene Online Apotheke, mit Sitz in Winsen an der Luhe präsentiert sich im Oktober unter ihrem neuen Markennamen "Besamex". Im Zuge der Wiedereinführung der Marke unter dem neuen Namen, wurden der Online- und Offline-Auftritt komplett neu gestaltet. Der neue Name für die bisherige Pharma-Versand-Apotheke war notwendig geworden, um einen größeren Wiedererkennungswert zu schaffen. Da es immer mehr Versandapotheken auf dem Markt gibt hätten, sich die Kunden sonst sicher schwer getan, „ihre“ Versand Apotheke im Internet wieder zu finden. Die Betreiber erhoffen sich davon, dass sich die neue Marke Besamex emotionaler und so mit einem hohem Wiedererkennungswert präsentiert.
Völlig neu gestaltet wurde auch der Internet Auftritt. Der neue Internetshop verspricht durch seine einfache Benutzerführung schnelleren Zugriff auf alle Rubriken. Mit der Senkung der Versandkostengrenze auf € 10,– wird versucht neue Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus locken zahlreiche Sonderangebote mit interessanten Rabatten. Um den bereits bestehenden Kunden den Umstieg etwas zu erleichtern, wird der bisherige Name nun noch zusätzlich mit dem Anhang „Ihre Pharma-Versand-Apotheke“ fortgeführt.
Gegründet wurde die Apotheke bereits 1951 unter dem Namen Löwen Apotheke. Seit 1975 wird sie unter dem gleichen Namen aber unter neuer Leitung betrieben und 2004 stieg man dann sehr erfolgreich ins Versandgeschäft ein. Die Pharma-Versand-Apotheke ist somit bereits seit 2004 sehr erfolgreich auf dem deutschen Markt tätig. Hier konnte sie sich bisher ihren Anteil am Versandgeschäft sichern. Mit der Umbenennung stellt sie sich den Anforderungen an eine moderne, zukunftsorientierte Versandapotheke.
Bayer Schering entwickelt neues Medikament für die Alzheimer Diagnose 
Der Bayer Schering Konzern, kommt mit seiner Entwicklung eines neuen Stoffes zur Unterstützung der Alzheimer Diagnose, offenbar einen weiteren Schritt voran. Hierbei handelt es sich um einen Stoff namens Florbetaben, mit dem der zur Bayer AG gehörende Pharmakonzern, nunmehr in die Phase-III-Studie startet. Hierbei werden die Wirksamkeit und die Sicherheit des Stoffes geprüft.
Mit Hilfe des neuen Wirkstoffs können anhand von PET Bildern, die die Aufnahme eines Markers im Gehirn zeigen, klar zwischen bereits diagnostizierten Alzheimer Patienten und gesunden Menschen unterschieden werden.
Da bisher eine eindeutige klinische Diagnose von Alzheimer nur sehr schwer möglich war, konnten die meisten Alzheimer Fälle erst nach dem Tod des Erkrankten, mit Hilfe einer Obduktion nachgewiesen werden. Mit dem neuen Stoff Flortaben soll es nun schon zu Lebzeiten möglich sein, dass Bereiche im Gehirn sichtbar gemacht werden, die keine Aktivitäten mehr aufweisen. Die also von Alzheimer betroffen sind. Laut Bayer weisen über 90% der gesunden Probanden einen negativen Florbetan Scan auf. Das bedeutet, dass von Alzheimer betroffene Patienten einen eindeutig positiven Scan aufweisen.
Durch den Scan mit Florbetan, lässt sich ein eindeutiger Nachweis auf Beta-Amyloid-Plaques finden. So stellt Flobetan eine wichtige visuelle Ergänzung zu den bisher schon vorhandenen Diagnosemöglichkeiten dar. Eine sehr frühe und genaue Diagnose von Demenz Erkrankungen erleichtert die Behandlung und die optimale Betreuung der Patienten sehr.
Da die Bevölkerung immer rascher altert, ist die schnelle Diagnose von Demenz Erkrankungen wie Alzheimer in Zukunft immer wichtiger. So kann der behandelnde Arzt schon viel früher eine Behandlung einleiten und die Lebensqualität des Erkrankten steigern.
Rückrufaktion bei Wick Nasenspray 
Jahreszeitlich bedingt benützen viele Menschen derzeit Schnupfensprays, sozusagen um sich wieder Luft zu verschaffen. Hierzu wurde nun bekannt, dass das bekannte Pharmaunternehmer Procter & Gamble, nach Bakterienfunden in seinem Wick „Sinex“ Nasenspray, eine umfangreiche Rückrufaktion gestartet hat. Laut dem Hersteller wurden in den Sprühflaschen mit 15 ml Inhalt, Bakterien gefunden. Diese könnte bei empfindlichen Menschen durchaus ernstere Infektionen auslösen.
Laut dem Hersteller, sind von dem Bakterienbefall immerhin 3 Produktionsserien betroffen. Diese waren für den deutschen, den britischen und den amerikanischen Markt vorgesehen. Diese Art von Rückrufaktion ist meist vorsorglich und erfolgt in der Regel schon ehe wirklich jemand erkrankt ist. Das Bakterium trägt den klangvollen Namen „Burkholderia cepacia“. In der Regel verursacht das Bakterium bei gesunden Menschen keinen gesundheitlichen Schaden. Es kann jedoch bei Menschen mit geschwächtem oder vorgeschädigtem Immunsystem, sowie mit Lungenerkrankungen wie zum Beispiel einer Mukoviszidose, Infektionen hervorrufen. Da jeder der ein Schnupfenspray benützt schon ein geschwächtes Immunsystem hat, kann es für jeden gesundheitlich bedenklich sein, es zu benützen. Denn ein gesunder Mensch greift für gewöhnlich nicht zu einem Medikament! Üblicherweise kommt dieses Bakterium im Grundwasser vor. In feuchter Umgebung kann es durchaus länger überleben.
Die Bakterienbelastung wurde bereits im Werk bei Routinekontrollen entdeckt und dies löste umgehend die Rückrufaktion aus. In so einem Fall wird dann meist die ganze Produktionsreihe wieder vom Markt genommen um jedes Risiko auszuschließen.
Verbraucher die Produkte gekauft haben können diese in ihrer Apotheke prüfen lassen. Da nur wenige Chargen davon betroffen sind, gibt es aber keinen Grund das Schnupfenspray gleich weg zu werfen.
Siemens Healthcare stellt neue 3D Technik vor 
Siemens Healthcare, kann mit seiner neuen 3D-Tomosynthese des Mammomat Inspiration, nun erstmals dreidimensionale Aufnahmen der Brust erzeugen. So können auch Tumore dargestellt werden, die bisher durch überlappendes Gewebe verdeckt waren. So wird die Diagnose sehr viel genauer und die Anzahl der so genannten Falsch-positiv-Befunde wird deutlich reduziert. Dies war oft genug der Grund für Brustamputationen, die sich im Nachhinein dann als unnötig erwiesen haben.
Bisher war es immer nur möglich, die konventionelle analoge Mammographie und die Aufnahmen mit der digitalen Vollfeld-Mammographie, auf zweidimensionaler Ebene abzubilden. Dies erschwert eine genaue Diagnose und es schränkt den Arzt in seinen Möglichkeiten ein, bestimmte Tumore zu erkennen, da die anatomischen Strukturen hier nicht sehr gut erkennbar sind. Hier war bisher immer die Erfahrung der Ärzte, im genauen Abschätzen von Tumoren sehr wichtig.
Das Gerät ermöglicht mehrere Projektionen der Brust aus verschiedenen Betrachtungswinkeln und generiert diese Rohdaten dann zu einem 3D Bild. Während der Untersuchung schwenkt das Gerät in einem 50° Bogen um die Brust und nimmt dabei bis zu 25 Einzelbilder mit sehr niedriger Dosis auf. Aus diesen Rohdaten wird dann ein hochauflösendes 3D Bild rekonstruiert. Durch die sehr hohe räumliche Auflösung und den großen Schwenkwinkelbereich, wird eine bisher unerreichte Bildqualität erreicht.
Die ersten Mammomat-Systeme wurden in Deutschland und Belgien bereits installiert. Dies scheint ein weiterer wichtiger Schritt zu sein, die vielen Fälle von Brustkrebs bei Frauen schneller und effizienter zu erkennen. Jede Technologie die hilft, Brustkrebs schneller und genauer zu diagnostizieren, ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Krebsbekämpfung.
Novartis investiert eine Milliarde Dollar in China 
Viele westliche Konzerne möchten vom derzeitigen Boom der chinesischen Wirtschaft profitieren und sich dort Standorte sichern. Dazu zählt auch der schweizerische Pharmakonzern Novartis.
Novartis plant in den nächsten fünf Jahren eine Milliarde Dollar in ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in China zu investieren. Die von Novartis geplante Investition führt zu einem ganz massiven Ausbau des chinesischen Novartis Institute of BioMedical Research (NIBR). Nach dem Stammhaus in Basel und dem Standort Cambrigde in den USA, soll China die drittgrößte Forschungsstätte werden. Zusätzlich zu dem nun geplanten Ausbau hat Novartis bereits 250 Millionen Dollar in ein globales Technikzentrum und eine weitere Produktionsstätte in Changshu investiert
Im Augenblick arbeiten in China erst etwa 160 Menschen für Novartis, wenn das F&E Zentrum erst eröffnet ist, sollen es über 1000 Mitarbeiter werden. Hierzu wird der bisherige Standort von der Ortschaft Zhangjiang in die Hafenstadt Shanghai verlegt. Shanghai gilt auf Wunsch der dortigen Regierung als der Dreh und Angelpunkt der biomedizinischen Forschung in China.
Novartis will sich an seinem Standort in China auf die Grundlagenforschung und die Entwicklung neuer Medikamente konzentrieren. Insbesondere auf die Biomarker, auf in vivo-Analysen, sowie die Proteinsynthese und –charakterisierung und verschiedene Proteomics-, Genomics und Imaging-Verfahren. Auf Grund der Umstellung der Lebensweise in China, sind Krankheiten wie sie im Westen schon lange an der Tagesordnung sind, nun auch dort auf dem Vormarsch.
Der Konzern will so die Gesundheitsreform unterstützen und bietet hier einen umfassenden Wissenstransfer sowie Best Practices an. Jeder Pharmakonzern der schon heute auf dem chinesischen Markt Fuß fassen kann, sichert sich diesen zukunftsträchtigen Markt.
Bayer Schering entwickelt neues Medikament gegen Brustkrebs 
Bei der Entwicklung neuer Medikamente gegen Brustkrebs, scheint es der Bayer Schering Pharma AG gelungen zu sein einen wichtigen Fortschritt zu erzielen. Brustkrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen und jede Frau die davon betroffen ist, hofft auf einen raschen Durchbruch in der Forschung gegen den Krebs.
Bei dem von Bayer Schering entwickelten Medikament handelt es sich um das Mittel Nexavar. Eine Phase-II-Studie bei bereits fortgeschrittenem Brustkrebs hat gezeigt, dass sich die Überlebenszeit damit um 74% verlängern lässt. Der darin enthaltene Wirkstoff Sorafenib wird dazu mit dem Chemotherapeutikum Capecitabin kombiniert. Nexavar wird vom Bayer-Teilkonzern HealthCare und Onyx Pharmaceuticals gemeinsam entwickelt.
Nexavar scheint aber nicht nur für die Bekämpfung von Brustkrebs geeignet zu sein, es könnte auch bei anderen Krebsarten als Mono- und Kombinationstherapie geeignet sein. Dazu zählt unter anderem die Therapie von Lungenkrebs, Dickdarmkrebs und Ovarialkrebs sowie, als ergänzende Therapie, bei Nieren- und Leberkrebs.
Das bedeutet einen wichtigen Fortschritt im Kampf gegen den Brustkrebs der im Europäischen Raum immerhin jede 10. Frau einmal in ihrem Leben befällt. Aufgrund der positiven Studien wird das umfangreiche Entwicklungsprogramm für Nexavar weiter vorangetrieben.
Nexavar könnte sich zum Verkaufsschlager entwickeln. Es ist schon in mehr als 70 Ländern für die Behandlung von Leberkrebs und mehr als 80 Ländern für die Nierenkrebs-Therapie zugelassen.
Es bleibt zu hoffen, dass sich die bisherigen Erfolge bei der Behandlung von Brustkrebs weiter bestätigen. Denn bei einer Krebsart die derart aggressiv ist wie der Brustkrebs und von dem so viele Frauen betroffen sind, sind schnelle Erfolge bei der Entwicklung von Medikamenten nur wünschenswert.
Nachahmer Produkte erobern den Pharmamarkt 
Bereits seit einigen Jahren kommen immer mehr Nachahmerprodukte von biotechnologisch hergestellten Medikamenten auf den Markt. Und diese werden sich in den kommenden Jahren, sicher als milliardenschweres Segment im internationalen Pharmamarkt einrichten. Die Zahl der Anbieter der sogenannten Biosimilars dürfte im Moment noch überschaubar bleiben und auch der Preiswettbewerb hält sich derzeit noch in Grenzen. Davon gehen Pharma- und Gesundheitsexperten im Moment jedenfalls noch aus.
Biopharmazeutika, darunter eine ganze Reihe wichtiger Krebs- und Rheuma-Medikamente, sind im Allgemeinen sehr teuer, die Entwicklung von Generika verspricht in dem Bereich nicht nur hohe Wachstumsraten sonder auch erhebliche Gewinne. Weltweit betrachtet, setzen Pharmahersteller inzwischen mehr als 90 Mrd. Dollar mit diesen Produkten um, davon allein mehr als 6 Mrd. Dollar in Deutschland.
Nach Meinung der Experten, sind etwa ein Fünftel des Marktes durchaus generikafähig, weil die Patente vielfach bereits ausgelaufen sind. In den nächsten Jahren werden außerdem viele Antikörper wie zum Beispiel das bekannte Krebsmittel Rituxan den Patentschutz verlieren, dies lässt schon bald ein Nachahmer-Medikament erwarten. Für die Patienten würde das nicht nur mehr Medikament fürs Geld versprechen sondern auch die Steigerung der Beiträge verhindern.
Biosimilars sind dabei sowohl für die Branche die Generika herstellt, als auch für die von den hohen Kosten arg gebeutelten Krankenkassen, äußerst attraktiv. Während sich die Hersteller ein neues Wachstumsfeld versprechen, hoffen die Krankenkassen darauf, mit Hilfe der Biosimilars die Kostensteigerung bei den Biopharmazeutika wenigstens teilweise stoppen zu können. Je nach Schwere der Krankheit kosten einige dieser Medikamente immerhin mehr als 50 000 Euro pro Patient und Behandlungszyklus. Der vermehrte Einsatz von Generika könnte nicht nur die Kosten senken sondern auch eine bessere Behandlung für jeden sichern.
Derzeit sind 171 Pharmaunternehmen im Pharmaverzeichnis eingetragen
