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Verpackungen für den Pharma-Markt

Heutzutage finden wir in nahezu jeder Branche Verpackungen wieder. Sei es bei den Lebensmitteln, der Kleidung oder in der Industrie. Alles wird verpackt, um dem Käufer die Originalität und die Erstbenutzung des Objektes zu signalisieren. Jeder Inhalt, bei dem die Verpackung bereits geöffnet ist, gilt als gebraucht und verliert automatisch seinen Ursprungswert. So sind Spielzeuge, die nicht mehr in der Originalverpackung befindlich sind, um einiges günstiger, als ein original verpacktes Spielzeug. Die am häufigsten verwendeten Packungsmaterialien sind Karton und Plastik. Plastik zählt hier vor allem zu den sehr günstigen Packstoffen und ermöglicht eine enorme Kosteneinsparung des Herstellers in Bezug auf die Verpackung seiner Güter. Eine andere Verpackungsvariante ist der Karton. Er zählt zu den stabileren Lösungen, hält allerdings Umwelteinflüssen weniger Stand als das Plastik. Weiterhin gibt es noch eine weniger verwendete und eher noblere Verpackungsmöglichkeit: Das Holz. Vor allem edle Weine befinden sich oft in passenden Holzkisten. Sie sind nicht nur dekorativer als die anderen Verpackungsmaterialien sondern auch stabiler.


Allerdings sind Verpackungen in keinem Bereich so lebensnotwendig, wie in der Medizin. Hier kann eine fehlende sterile Verpackung zu einer Infektion oder gar noch Schlimmerem führen. Es empfehlen sich in diesem Bereich vor allem Verpackungslösungen Pharma wie die der koch-pac-Systeme:  http://www.koch-pac-systeme.com/de/branchen/pharmazie-und-medizintechnik.html. Diese verpacken medizinische Werkzeuge in  einer keimfreien Umgebung im Vakuum. Hier gelten besondere Hygienevorschriften, die von jedem Verpackungsunternehmen, das in der Verpackung für Medizintechnik tätig ist, angewandt werden müssen. In den meisten Fällen verwenden die Verkäufer der Verpackung für Medizintechnik das Material Plastik. Es ist gerade hier besonders von Vorteil, dass es undurchlässig gegen jegliche andere Substanz wie Wasser oder Staub ist. So gelangen auch keine Bakterien an die Geräte. Die Verpackung für Medizintechnik biete immer einen hohen Transport- und Lagerschutz für das verpackte Produkt. So können auch bei der Lagerung keine Keime an das Werkzeug gelangen. Viele Verpackungen sind als Hartblister oder Weichblister zu erhalten. Dies erleichtert die Entnahme des Produktes aus der Verpackung. Hartblister umschließt beispielsweise Produkte wie Nasensprays oder Pflaster. Auch befinden sich in Hartblister Pillen. Durch die einzelne Verpackung ist es dem Kunden leichter, die Pille richtig zu dosieren. Weichblister hingegen beherbergt vor allem Spritzen und medizinische Werkzeuge. Weiterhin zählen zu den Verpackungen für Medizintechnik nicht nur Einwegverpackungen, die nach dem Gebrauch entsorgt werden, sondern auch Mehrwegverpackungen. So umschließt eine Mehrwegverpackung beispielsweise ein Röntgengerät. Dieser Koffer kann natürlich mehrmals verwendet werden und muss nicht nach Benutzung des Röntgengeräts entsorgt werden.

Letzte Änderung: 2015-09-01 11:21
Verfasser: admin

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